»Frau Schultze hat ein besonderes Gespür für Rost«
, sagte der Osnabrücker Wirtschaftsjournalist Norbert Meyer einmal.

Mit diesem Gespür habe ich mich 2010 selbstständig gemacht und das IfKorr gegründet – das Institut für Korrosions- und Schadensanalyse.
Mit meiner Kollegin Frau Arnold, die seit der Gründung gemeinsam mit mir arbeitet, hat sich unsere Auftragslage stetig verbessert. Ein wachsender Kundenkreis vertraut unserer Expertise. Auch personell konnten wir uns vergrößern. Zu viert sind wir nun bundesweit und international für unsere Auftraggeber tätig.

Voller Energie, Tatendrang und jahrelanger Erfahrung sagen wir: Korrosion ist unsere Leidenschaft!
Unser Leistungsspektrum reicht von Labortests und mobilen Vor-Ort-Untersuchungen über Korrosions- und Schadensanalysen bis zu Auslagerungsversuchen auf der Insel Helgoland.
Tritt ein Korrosionsschaden auf, z.B. am Rahmen eines PKW, einer Trinkwasserleitung oder eines Behälters, ist für eine objektive Schadensanalyse meist die direkte Begutachtung vor Ort der erste Schritt.  Wir, das Team des IfKorr, stehen als kompetenter Partner bei der Aufklärung der Schadensursache und der technischen Beratung an Ihrer Seite.

Wir kooperieren mit Handwerksbetrieben, mittelständischen Unternehmen sowie mit renommierten deutschen und internationalen Konzernen – hauptsächlich aus den Branchen Energieversorgung, Maschinen-, Anlagen- und Stahlbau. Gerichte und Versicherungen, aber auch Prüf- und Überwachungsorganisationen unterstützen wir im Bereich der Gutachtenerstellung zu Korrosionsschäden und deren Ursachen.
In enger Verbundenheit mit der Universität Magdeburg betreuen wir Studenten und realisieren Forschungsprojekte - auch in Kooperation mit  Industrieunternehmen.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.
Sabine Schultze und Team

Unsere Vision für die Zukunft

Mit unseren Kompetenzen wollen wir uns weiter erfolgreich am deutschen und internationalen Markt positionieren. Unser Alleinstellungsmerkmal ist unsere Sachkenntnis - besonders bei den elektrochemischen Prüfverfahren. Das hohe fachliche Niveau wird zukünftig mit der Umsetzung verschiedenster Forschungsprojekte sowie Industriekooperationen noch weiter steigen. Unsere Partner hierfür sind die OVGU Magdeburg, die TU Chemnitz sowie nationale und internationale Industriepartner.